Martin Limbeck im Gespräch mit Ralf Kannefass

Spannender Lebenslauf eines spannenden Mannes: Ralf Kannefass hat eine beeindruckende Karriere. Vom Maschinenbaustudent hin zum Vorstand bei KSB. Herr Kannefass arbeitet nach dem Motto: „Wenn ich glaube, ich kann etwas besser als mein Chef, dann sollte ich selbst der Chef werden.“ Mit diesem Mindset hat Ralf Kannefass sich den Weg nach oben erkämpft. Er spricht über Arbeitsweisen im Großkonzern und wie sich Unternehmen weiterentwickeln in Zeiten der Digitalisierung weiterentwickeln sollten.

Hören Sie jetzt, auf welche Kompetenzen es wirklich ankommt und lassen Sie sich von Ralf Kannefass‘ Karriere inspirieren!


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Ralf Kannefass

Ralf Kannefass ist seit dem 1. Juli 2017 für Vertrieb und Service bei KSB zuständig. Der frühere Siemens-Manager ist am 1. April 2017 in das Unternehmen eingetreten und leitet dort den globalen Verkauf. In seiner Funktion widmet er sich vorrangig den Bereichen Vertrieb und Service.
Das Vorstandsmitglied hat Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften an der RWTH Aachen studiert. Bis 2014 war er im Vorstand des bayerischen Unternehmens Cassidian (heute Airbus Defense & Space) tätig. Vor seinem Eintritt bei KSB leitete er ein eigenes Beratungsunternehmen.

Martin Limbeck im Gespräch mit Prof. Dr. Lars Binckebanck

Vertriebsmarketing: Im Vertrieb redet keiner über die Marke, aber wie kann das sein? Marken, Marketing, Vertrieb und Verkauf müssen zusammenarbeiten. Der Experte beantwortet alle Fragen über den Kampf zwischen Vertrieb und Marketing. Man sollte meinen, die beiden Bereiche arbeiten gerne eng zusammen, denn beide arbeiten am Kunden, aber das Gegenteil ist der Fall. Wie Sie und Ihr Unternehmen die Verbindung vom Vertrieb und Marketing hinbekommen, hören Sie im heutigen Podcast mit Experte Prof. Dr. Lars Binckebanck.

Unternehmen und Mitarbeiter sind oft noch gefangen in alten Korsetts, sie gehen nicht mit der Zeit, Digitalisierung bezeichnen Sie als Schimpfwort und schauen nicht über den Tellerrand. Dabei können Marketingleute vom Wissen der Vertriebsmitarbeiter deutlich profitieren und auch die Sales-Stars können wertvolle Impulse von der Marketingabteilung mitnehmen.

Wieso profitieren wir nicht endlich voneinander?


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#27 Interview mit Prof. Dr. Lars Binckebanck

Auf der Basis einer fundierten akademischen Ausbildung hat Prof. Dr. Lars Binckebanck ab 1997 als Markt- und Markenforscher, Unternehmens- und Marketingberater sowie Vertriebstrainer und -coach umfassende Berufserfahrung gesammelt. Zuletzt übernahm er als Geschäftsführer die operative Leitung von Verkauf und Marketing eines führenden Münchener Bauträgerunternehmens.

Seit 2009 leistet er als Marketingprofessor, zunächst an der privaten FH Nordakademie – Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn/Hamburg und seit 2015 an der Hochschule Furtwangen, in der Lehre einen Beitrag zur Entwicklung der Fach- und Führungskräfte von morgen. In der Praxis steht er als Speaker, Berater und Partner für die anwendungsorientierte Forschung zur Verfügung.

Martin Limbeck im Gespräch mit Michael Saitow

Vom Kfz-Elektroniker zum eCommerce-Vorreiter: Die Rede ist von Michael Saitow, Gründer und Inhaber der Saitow AG und tyre24.com. Er brachte die B2B-Plattform für den Vertrieb von Reifen, Felgen und Autoteilen bereits im Jahr 2002 an den Start – zu einer Zeit, in der das Internet gerade laufen lernte und in der Kfz-Branche die Digitalisierung noch Zukunftsmusik war. Martin Limbeck hat ihn in New York getroffen und sprach mit Saitow unter anderem über die Erfolgsgeschichte von tyre24.com, die Zukunft der deutschen Automobilindustrie und die einschneidenden Veränderungen, die die Digitalisierung im Vertrieb bereits ausgelöst hat.

„Wie mache ich mein Unternehmen für Arbeitnehmer attraktiv?“ Auch Michael Saitow kommt nicht umher, sich diese Frage zu stellen. Während viele Unternehmen händeringend versuchen, junge Talente an abgelegene Standorte zu locken, sieht der 44-Jährige die Situation pragmatisch: „Wir gehen dorthin, wo unsere zukünftigen Mitarbeiter sind!“. Neben dem Hauptsitz in Gelsenkirchen hat sein Unternehmen Standorte in Berlin, Hamburg und Frankfurt, eine Niederlassung in Valencia ist ebenfalls in Planung. Im Gespräch mit Martin Limbeck geht er unter anderem darauf ein, wieso Deutschland in Sachen Digitalisierung noch ziemlich hinterherhinkt, warum die Struktur der meisten Unternehmen Disruption bereits im Kern erstickt und warum es absolut erfolgsentscheidend ist, nicht mehr regional oder national, sondern international zu denken.

Die Digitalisierung hat den Vertrieb fest im Griff.

Für Michael Saitow steht fest: Die Digitalisierung hat den Vertrieb bereits fest im Griff. Der „klassische“ Verkäufer hat ausgedient – doch dafür sind es heute Software-Entwickler und Social-Media-Manager, die lernen müssen, wie Verkaufen funktioniert und Leads generiert werden. Darüber hinaus verrät er Martin Limbeck seine drei wichtigsten Kriterien für die Mitarbeiterauswahl – und gibt sogar seinen größten Führungsfehler zu.


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Michael Saitow - Die Zukunft der AutomobilindustrieMichael Saitow (44) ist heute CEO der Saitow AG. Nach einer Ausbildung zum Kfz-Elektroniker stand für den damals 18-Jährigen schnell fest, dass die Selbstständigkeit der einzige und richtige Weg für ihn war, um seine Visionen in die Tat umzusetzen. Es folgte ein stationärer Handel für Autoteile, Reifen und Felgen im Tuning-Bereich – und 1992 der ganz große Wurf mit der Gründung von tyre24.com: Eine eCommerce-Plattform, auf der Lieferanten im B2B Bereich Reifen, Felgen und Autoteile an Retailer verkaufen. Inzwischen werden rund 50% aller Reifen in Deutschland darüber verkauft und mehr als 80% aller Händler in Deutschland nutzen die Plattform – 100.000 Bestellungen pro Tag sprechen für sich.

Martin Limbeck im Gespräch mit Dr. Ralf Dingeldein

Gabelstapler haben mit IT nicht wirklich viel gemeinsam? Von wegen: Dr. Ralf Dingeldein, Sprecher der Geschäftsleitung der Technogroup, zeigt auf, welche Analogien es zwischen Staplerservice und Rechenzentren gibt und welchen Einfluss die Digitalisierung auf die Führungsarbeit von heute hat. Martin Limbeck hat sich mit ihm in Hochheim getroffen und sprach mit Dingeldein unter anderem über die Herausforderungen, die die Übernahme eines inhabergeführten Unternehmens mit sich bringt.

Dr. Ralf Dingeldein übernahm im vergangenen Jahr das Unternehmenssteuer von Klaus Fischer, der das Unternehmen vor rund 27 Jahren ins Leben rief. Im Gespräch mit Martin Limbeck erläutert der ehemalige Vertriebsprofi, wieso er im wahrsten Sinne des Wortes das Lenkrad in die Hand gedrückt bekam und gibt zahlreiche Tipps, wie es neuen Führungskräften gelingt, sich ins Unternehmen einzufinden und die Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Für Dingeldein steht fest: Es geht nicht allein um Methoden und Konzepte. Wirklich entscheidend ist es, sich menschlich nahbar zu zeigen und ein offenes Ohr und Herz für die Mitarbeiter zu haben.

Gemeinsam mit Martin Limbeck analysiert Dr. Ralf Dingeldein die bereits jetzt erkennbaren Auswirkungen der Digitalisierung auf den Vertrieb und erläutert, wieso es Unternehmen immer schwerer fällt, maßgeschneiderte Angebote für Talente zu kreieren, warum „klassische Karrieren“ oftmals ausgedient haben und althergebrachte Provisionsmodelle keine Universalschlüssel mehr für motivierte Mitarbeiter sind.


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Dr. Ralf Dingeldein

Vertriebsprofi Dr. Ralf Dingeldein trat im Frühjahr 2017 als neuer Geschäftsführer in die Technogroup ein und ist seit dem 1. Juli 2017 außerdem Sprecher der Geschäftsführung des mittelständischen IT-Dienstleisters aus Hochheim. Vorher war er als Geschäftsführer bei der Willenbrock Fördertechnik in Bremen tätig. Dingeldein begann seine Karriere nach abgeschlossenem Wirtschaftsingenieur-Studium an der TH Karlsruhe bei McKinsey & Company. Später folgten leitende Positionen bei der KION Group und der Linde Material Handling.