Martin Limbeck im Gespräch mit Stefan Hattenkofer

„Als Führungskraft musst du fühlen, was die Kunden gerade bewegt“: Stefan Hattenkofer, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse, ist immer noch Vertriebler durch und durch – und lässt es sich nicht nehmen, 8 bis 10 Kunden pro Woche selbst zu beraten. Martin Limbeck hat sich mit Hattenkofer in München getroffen und sprach mit ihm unter anderem über die Führungsunterschiede zwischen Konzernen und mittelgroßen Unternehmen, den Einfluss der Digitalisierung auf das Bankenwesen sowie die größten Herausforderungen für Führungskräfte in der heutigen Zeit.

„Der Kunde ist bereit, für Know-how etwas zu bezahlen“, so die These von Stefan Hattenkofer. Das gilt nicht nur für Banken, sondern wird in naher Zukunft branchenübergreifend zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden. Im Gespräch mit Martin Limbeck stellt er am Beispiel der Sparkasse heraus, warum es vor allem Schnelligkeit, Kompetenz und ein klarer Fokus auf Beratung sind, die Unternehmen für Kunden auch zukünftig attraktiv machen werden.

Führungskräfte sind Leitbilder!

Welche Aufgaben und Anforderungen bringt diese Entwicklung für Führungskräfte mit sich? Für Martin Limbeck und Stefan Hattenkofer steht fest: Führungskräfte sind Leitbilder! Langfristig erfolgreich wird nur derjenige sein, der seinem Vertriebsteam die entscheidenden Werte glaubhaft vorlebt – erstklassiger Kundenservice, Schnelligkeit und Vertrauen. Hattenkofer geht außerdem darauf ein, mit welchen Strategien Unternehmen gute Nachwuchskräfte gewinnen können, welchen Einfluss vor allem flexible Arbeitszeit- und Entlohnungsmodelle auf die langfristige Mitarbeiterbindung haben – und warum zukünftig der Kunde entscheiden wird, auf welchen Kanälen sich die Kommunikation abspielen wird.

 

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Stefan Hattenkofer

Nach der Ausbildung bei der Sparkasse Landshut absolvierte Stefan Hattenkofer sein BWL-Studium an der FH Regensburg. Statt „Job-Hopping“ folgte dann eine Karriere, die in der Finanzbranche ihresgleichen sucht: Hattenkofer war mehr als zwei Jahrzehnte bei der Bayern LB tätig, angefangen als Kreditanalyst für gewerblichen Objektfinanzierung. Dann folgte eine insgesamt 22 Jahre währende „Reise“ quer durch das Firmenkundengeschäft, die ihn unter anderem bis nach Singapur führte, wo er drei Jahre in der dortigen Bayern LB-Niederlassung arbeitete. Zuletzt war er in der Münchener Zentrale für das weltweite Konzernkundengeschäft zuständig. Seit Anfang 2017 ist Stefan Hattenkofer viertes Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse München.

 

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