Martin Limbeck im Gespräch mit Frederic Lanz

Tradition meets Industrie 4.0: Das beschreibt perfekt die Herausforderung, der sich der finnische Konzern Kemppi GmbH gegenübersieht. Martin Limbeck hat sich mit Führungskraft Frederic Lanz getroffen, Vice President Sales Europe und Global Product Managing Director des Herstellers von Schweißgeräten und zugehöriger Datenmanagementsoftware aus Lahti.

Limbeck sprach mit ihm unter anderem über die Auswirkungen der Globalisierung und Digitalisierung auf die Schweißbranche, die Besonderheiten finnischer Unternehmensführung und sein Verständnis von Mitarbeiterführung.

„Viele Führungskräfte leiden unter dem ‚Harmonie-vor-Konflikt‘-Syndrom“, so Frederic Lanz. Zwar ziehe er es selbst auch vor, seinen Mitarbeitern auf einer entspannteren, persönlicheren Ebene zu begegnen. Entscheidend ist für ihn jedoch, dass die Leistung stimmt.

Damit macht er auch vor sich selbst keine Ausnahme: Getreu seinem Leitspruch „Leading by Example“ legt Lanz großen Wert darauf, dass die Umsetzung der Unternehmensziele sowohl auf Niederlassungsebene als auch international gelingt.

Mit Martin Limbeck spricht er außerdem darüber, was seine bisher größte Herausforderung bei Kemppi war, wie das Unternehmen im Bereich Sales neue Mitarbeiter rekrutiert – und weshalb es gerade im Zuge der Globalisierung erfolgsentscheidend ist, als Führungskraft seine Hausaufgaben in Sachen Menschenkenntnis und kulturelle Gepflogenheiten zu machen.

 

P.S. Wir haben ein neues Führungskräfte-Seminar ins Leben gerufen. LIMBECK LAWS for LEADERS – 2018 in Düsseldorf oder Köln – richtet sich speziell an Sie. Hier klicken für mehr Infos.

 

Frederic Lanz

Frederic Lanz leitet seit dem 1. Februar 2012 die deutsche Niederlassung des finnischen Schweißgeräteherstellers Kemppi. Darüber hinaus ist der Betriebswirt auch als Vertriebsdirektor für die Europäischen Tochtergesellschaften des Unternehmens verantwortlich. Lanz verfügt selbst über langjährige Erfahrung in der Schweißtechnik: Er war bereits als Vertriebsleiter Europa bei einem deutschen Schweißbrennerhersteller sowie als Geschäftsführer eines Schweißfachhandels tätig und hat schon als Händler Stromquellen der Firma Kemppi vertrieben. Kemppi ist heute mit einem Umsatz von über 110 Mio. Euro und über 600 Schweißexperten in 13 Ländern das wegweisende Unternehmen in der Schweißbranche.

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert mit *

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies und Facebook-Besucheraktions-Pixel zulassen:
    Cookies, um Inhalte und Werbeanzeigen individuell zu gestalten, Funktionen für soziale Medien bereitzustellen und den Traffic der Webseite zu analysieren. Wir teilen außerdem Informationen über die Nutzung unserer Webseite mit sozialen Medien, wie z. B. Facebook, für Werbung und Analysen.
  • Keine Tracking-Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutzhinweis. Cookies

Zurück