Martin Limbeck im Gespräch mit Frank Mayer, Unternehmer und Erfinder

Den Beruf Erfinder gibt es gar nicht? Dann haben Sie Frank Mayer wahrscheinlich noch nicht kennengelernt. Er ist Vollblutverkäufer, Unternehmer, kreativer Chaot – und ein waschechter „Daniel Düsentrieb“. Martin Limbeck hat ihn in Bad Dürkheim besucht und mit dem selbsternannten „Löser von Menschheitsärgernissen“ über seine Karriere, Kreativität und die Zukunft des Vertriebs gesprochen.

„Nichts ist so schlecht, dass es nicht doch für irgendwas gut ist“

Diese Erkenntnis prägte den Weg von Frank Mayer nachhaltig. Statt wie so viele nach dem ersten Fehlschlag klein bei zu geben, hat er einfach weitergemacht. Auch oder gerade weil ihn seine erste Erfindung, ein Türstopper mit Griff, fast in die Pleite führte. Und genau diese Ausdauer und der Wille, sich durchzubeißen, gepaart mit einem unglaublichen Verkaufstalent, führten zum Erfolg: Heute hat Mayer mit seinem Fensterstopper „Stoppi“ Millionen Frauen glücklich gemacht – und sorgt mit „I-CLIP“ für mehr Platz in männlichen Hosentaschen. Martin Limbecks Motto „Think BIG or go HOME“ gilt auch für Frank Meyer: Sein erklärtes Ziel ist es, mit seiner Firma Flux Design Products GmbH in fünf Jahren Weltmarktführer für Geldbörsen zu sein. Mit Martin Limbeck spricht er unter anderem darüber, wie wichtig Verkaufstalent und vor allem Freude am Vertrieb für Gründer ist, wie die Digitalisierung den Vertrieb aus seiner Sicht bereits nachhaltig verändert hat und was seine wichtigsten Führungsgrundsätze sind.

 

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Frank Mayer

Wer mit allem zufrieden ist, hat wenig Anlass, etwas zu ändern. Wer sich jedoch mit den Unzulänglichkeiten von Produkten nicht abfinden will, schafft es, zu neuen Ufern aufzubrechen. So wie Frank Mayer, Gründer und Geschäftsführer der Flux Design Products GmbH. Der Weg vom ehemaligen Außendienstler für Kopierer zum selbstständigen Unternehmer war steinig, doch inzwischen ist Mayer mit seiner Firma absoluter Spezialist, wenn es um Nischenprodukte geht. Im Produktportfolio des international agierenden Produktions- und Handelsunternehmen: innovative Produkte für den täglichen Bedarf. In den letzten beiden Jahren hat der 44-Jährige die Zahl seiner Angestellten von 19 auf über 50 erhöht; inzwischen dürfte er zu den zehn ertragskräftigsten Unternehmen in Bad Dürkheim gehören.

 

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