Aussagen wie »Ich bin doch nur fachlich verantwortlich«, »Ich werde doch nur an den Vertriebskennzahlen gemessen« und »Mitarbeiter sind austauschbar, Hauptsache, das Ergebnis stimmt« bestimmen nach wie vor das Denken und Handeln vieler Führungskräfte, die damit die Verantwortung für ihre Führungsrolle ablehnen.

Leadership ist aber weit mehr, als nur Sach-, Ergebnis- und Projektziele zu verantworten. In einem modernen Führungsverständnis besteht Leadership auch und vor allem darin, individuelle Lern-, Arbeits- und Gruppenprozesse zu steuern, um eben diese Sach-, Ergebnis- und Projektziele gemeinsam im Team inklusive der Führungskraft zu erreichen. Und die Steuerung dieser Prozesse ist nur möglich, wenn Führungskräfte nicht nur leistungs-, sondern auch mitarbeiterorientiert führen.

Die beiden Dimensionen der Leistungs- und Mitarbeiterorientierung sind gut geeignet, auch neuere Führungsmodelle nach ihrem Grundverständnis und ihrer Wirkung zu beurteilen. Im Podcast stelle ich Ihnen die verschiedenen Führungsstile vor!


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Heute habe ich Friedbert Gay, Gründer von persolog zu Gast. Persolog bietet unter anderem Persönlichkeitsanalysen für Unternehmen. Denn Friedbert weiß: „Das Geheimnis für den persönlichen und beruflichen Erfolg liegt darin, sich und andere besser zu verstehen. Das persolog Persönlichkeits-Modell ermöglicht eine zuverlässige Analyse des eigenen Verhaltens und öffnet die Augen für andere Verhaltensstile. Das verbessert die Kommunikation, hilft Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden und erlaubt eine gezielte Weiterentwicklung unserer Persönlichkeit.“

Welcher Menschentyp ist für Führungspositionen am geeignetsten? Erfahren Sie im Podcast, welche Eigenschaften für Führungskräfte unabdingbar sind. Was bedeuten die einzelnen Begriffe genau und wie können wir unser Verhalten deuten? Der Experte klärt auf, wie Sie als Führungskraft die besten Teams zusammensetzen. Braucht es ein wild zusammengewürfeltes Team oder mehr gleiche Personen? Wie ist der Umgang mit anderen Menschentypen am besten und welche Typen sind vorherrschend bei der Generation Y?

Entdecken Sie Ihr Potential und entfalten Sie Ihre Stärken in dieser Podcast Folge!


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Wie können Menschen besser zusammen arbeiten? Diese Frage beschäftigt Friedbert Gay schon viele Jahre als geschäftsführender Gesellschafter, Mastertrainer und Referent. Von Anfang an war Friedbert Gay bei der DISG Training GmbH dabei. 2003 gründete er mit seinem Partner die persolog GmbH. Heute zertifiziert er über 100 Trainer jährlich für persolog® Modelle und ist Mitglied im GSA, BDVT, ASTD. Den Schwerpunkt seiner Arbeit sieht der Diplomerziehungswissenschaftler darin, Menschen dabei zu unterstützen, ihr eigenes Potenzial zu entdecken und ihre Stärken zu entfalten.

Ob der Kunde unterschreibt und ob Sie bei Ihren »Kaltanrufen« Termine vereinbaren können oder nicht, hängt stark von Ihrer Einstellung ab. Und die wird nicht nur von dem geprägt, wie Sie gerade zufällig drauf sind, sondern ganz stark von den Glaubenssätzen, die Sie prägen, obwohl sie Ihnen vielleicht gar nicht bewusst sind. Was sind denn typische Sätze, die Verkäufern so durch den Kopf gehen, wenn sie den Hörer in die Hand nehmen oder beim Kunden durch die Tür treten?

  • Ach, der Kunde ist schwierig.
  • Der hat noch nie bei uns gekauft!
  • Ich bin bestimmt wieder viel zu teuer.
  • Der Markt ist einfach eng geworden.
  • In meiner Region laufen meine Produkte einfach nicht.
  • Meine Kunden kaufen eh nur noch über das Internet.
  • Mit Großkonzernen habe ich immer Pech.
  • Ich bin einfach nicht gut in der Telefonakquise.
  • Der Wettbewerb ist einfach besser.
  • Neukunden zu ködern liegt mir gar nicht.
  • Geld macht eh nicht glücklich.
  • Bestimmt gibt es ein Problem, das muss ich suchen.
  • Hoffentlich fällt mir im rechten Moment eine Entschuldigung ein.
  • Wenn ich Glück habe, dann kann ich die Aufgabe jemand anderem aufs Auge drücken.
  • Vielleicht ist es möglich, aber sicher wird es schwierig.
  • Der Kunde hat sich innerlich sicher eh schon für die Konkurrenz entschieden.

Die Sätze klingen wie unverrückbare Wahrheiten – sind aber alles, nur nicht das. Negative Gedanken wie diese verzerren nämlich die Wirklichkeit, weil sie einseitig das Negative an einer Situation betonen. Sie verallgemeinern, weil sie alles in den einen fiesen Topf werfen und so tun, als wäre nur das die eine Realität – die sich nicht verändern lässt. Mit solchen Glaubenssätzen halten sich Verkäufer selbst davon ab, erfolgreich zu sein. Statt sich auf ihre eigenen Ziele zu fokussieren, machen sie sich zum Anwalt des Kunden. Statt sich die positive Zukunft auszumalen, die sie gerade dabei sind zu erschaffen, lassen sie in Gedanken die negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit wieder aufleben.

Mit anderen Worten: Sie haben bereits vor dem Verkaufsgespräch entschieden, dass der Kunde nicht kauft. Folglich produziert ihr Gehirn nur noch Gedanken und Sätze, die den kommenden Misserfolg rechtfertigen. So wird es aber nichts mit dem Verkaufserfolg! Wenn Sie ein guter Verkäufer sein wollen, dann spüren Sie Ihre negativen Glaubenssätze auf und schmeißen Sie sie über Bord. Doch wie schaffen Sie das?

Die Antworten hören Sie heute im Podcast:
  • Hinterfragen Sie negative Glaubenssätze!
  • Bauen Sie positive Glaubenssätze auf!
  • Schaffen Sie sich neue Bilder für den Erfolg!
  • Probieren Sie die 3-Sterne Strategie aus!
  • Machen Sie sich die »Law of Attraction« zunutze!

Viel Freude beim Zuhören und viel Spaß beim Umsetzen!


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Wenn Sie nicht gesund sind, ist alles andere nichts wert. Darum beschäftigen sich immer mehr Menschen mit Ihrer Gesundheit und damit, wie jeder seine Gesundheit auf einem hohen Level halten kann.

Gerade bei Unternehmen ist es eine weit verbreitete Herausforderung: Der Körper ist unterbelastet und der Geist überbelastet. Gesundheitsexperte Albert Wiethoff klärt uns auf, wie Sie sich fitter halten. Gemeinsam mit seiner Partnerin Adrienne Weische betreibt er in Menden das Institut für ganzheitliches Wachstum.

Permanenter Leistungs- und Erfolgsdruck lassen jeden Verantwortungsträger irgendwann an seine Grenzen kommen. Übergewicht, Untergewicht, Rückenleiden, Migräne, Burnout, Depressionen. „Viele aus dem Managerklientel haben ein Lebensführungs-Problem“, erklärt Albert Wiethoff, „sie halten sich immer weniger an natürliche Zyklen wie Belastung und Entlastung. Sie haben oft zu viel „Action“ und mangelnden Ausgleich.

Nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Bereich wird meist der Grundsatz verfolgt: Höher, schneller, weiter, mehr. Eine Führungskraft, die sich regelmäßig in Verhandlungssituationen befindet und oft unter Druck steht, muss körperlich und mental fit sein. Wiethoff, selbst Spross einer Unternehmerfamilie und Vertriebskaufmann, weiß, wovon er spricht.

Ihr Ziel sollte es sein, den Körper wieder in eine stressreduzierende Phase zu bringen, gleichzeitig zu stärken und mental widerstandsfähiger zu werden. Wenn es Ihrem Körper gut geht, dann performen Sie auch im Büro besser. Die Gesundheit ist der Grundstein für ein erfolgreiches Leben.

Lernen Sie die drei Werkzeuge kennen, die Sie in kleinen Schritten zu mehr Energie verhelfen und welche Rituale ich verfolge, um mich fit zu halten.


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Die Coaching-Methode von Albert Wiethoff und sein Wissen aus ganzheitlicher Lebensführung und Persönlichkeits-Entwicklung der zurückliegenden  Jahrzehnte sind ein hochwertiger Coaching Werkzeug-Koffer, mit dem viele Menschen, seine Coaching-Klienten und Seminar-Teilnehmer vor allem in Leistungs- und Verantwortungspositionen in den zurückliegenden Jahren signifikante ganzheitliche Veränderungen erzielen konnten. Informieren Sie sich HIER!

Endlich mal wieder polarisieren: Wer vom Verkaufen lebt, der verkauft auch. Verkäufer, die den größten Teil ihres Einkommens aus dem variablen Anteil beziehen, müssen härter und länger arbeiten, müssen ideenreicher verkaufen, müssen überzeugender präsentieren und argumentieren. Wer durch diese harte Schule geht, den kann kein Kunde, kein Vertriebschef mehr so leicht aus den Socken hauen, den kann nichts mehr so leicht überraschen. Verkäufer mit einem hohen Grundgehalt und kleinerer Variable tun sich dagegen schwer, denn sie kämpfen nicht so sehr um einen Kunden, um einen Auftrag.

Warum auch? Selbst wenn sie einen Kunden und seinen Auftrag nicht gewinnen, müssen sie sich keine Sorgen machen, dass am Ende des Monats noch so viel Geld übrig ist. Dass der Kühlschrank leer ist. Und ein paar Euro für die Urlaubskasse bleiben allemal übrig. Solche Verkäufer müssen nicht raus aus ihrer Komfortzone, sie dehnen diese höchstens noch aus: Da kannst du schon einmal auf den Termin mit einem B-Kunden verzichten, den Feierabend vorziehen und ein paar Bierchen an der Hotelbar zischen.

Nicht falsch verstehen: Sollen sie ihr vorgezogenes Feierabendbierchen trinken! Sollen diese Mittelmaßverkäufer den Weg des geringsten Widerstandes gehen und Dienst nach Vorschrift machen!

Aber zu erwarten, dass sie die größten, treuesten und besten Kunden bekommen, das ist ein absurder Wunschtraum. Denn um diese Kunden zu bekommen, müssten sie ihren Allerwertesten aus dem Sofa stemmen und richtig durchstarten. Aber wer jeden Tag diesen Druck spürt, Geld nach Hause bringen zu müssen, um die Familie zu ernähren, wer am Ende des Monats im wahrsten Sinne des Wortes den Lohn für seine harte Arbeit auf dem Kontoauszug sieht, der verkauft nicht nur, weil er das Verkaufen als Pflicht betrachtet.

Wer dauerhaft die notwendige Motivation für erfolgreiches Verkaufen aufbringt, der macht das aus Berufung, nicht nur, weil es ein Nullachtfünfzehn-Job ist. Der verkauft, weil er verkaufen will.

Das Verkaufenwollen heißt: Ein guter Verkäufer nutzt jede Chance zum Akquirieren und Verkaufen. Ein guter Verkäufer kennt nur zwei Stühle: den im Auto und den beim Kunden. Ein guter Verkäufer weiß, dass er beraten muss, um zu verkaufen. Beraten ist für ihn ein notwendiger Schritt im Verkaufsprozess, aber kein Selbstzweck. Diese Verkäufer wollen verkaufen – und sie müssen es auch. Deshalb bekommen sie die größten, treuesten und besten Kunden.


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Dieser Mann wurde gekündigt, weil er mehr verdiente, als der Chef: Mario Büsdorf. Heute unterstützt er seine Kunden vor allem bei der Kaltakquise. Sei Hauptgeschäft ist es, seine Kunden dabei zu unterstützen, die Gestik und Mimik von anderen Menschen genauer wahrzunehmen und für sich zu nutzen.

Nur die wenigsten sind heiß auf die Neukundenakquise, doch Mario Büsdorf findet diese am spannendsten! Warum das so ist? Bei der Neukundenakquise merken Sie direkt, ob Sie es draufhaben. Aufträge bei Bestandskunden einzuholen ist im Vergleich zur Neukundenakquise einfacher.

Bei Neukunden müssen Sie sich innerhalb von Sekunden auf die neue Person einstellen und eine Beziehung aufbauen. Dabei zeigt direkt der erste Blick die Dynamik des Kunden. Daran muss sich blitzschnell angepasst werden. Wenn Sie das Gesicht des Kunden ordentlich lesen und verstehen, ist die Mimik Ihr Navigationssystem im Verkauf. Sie lernen, die richtigen Fragen zu stellen. Und das macht es so spannend: Das Entdecken des Weges mit dem bestimmten Kunden.

Hören Sie im Podcast, welche einfachen Tipps Sie direkt aktiv umsetzen können!

Sie wollen zum Experten für Mimik und Gestik werden? Informieren Sie sich HIER über unsere Headmap Ausbildung!


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Mario Büsdorfs Mission ist es, die mimischen Fähigkeiten der Verkäufer in der DACH-Region zu entwickeln. Sein Ziel ist es, dass Sie noch mehr und bessere Geschäfte machen als heute und dass die mimischen Fähigkeiten Sie in Ihrer Karriere oder auf Ihrem Weg als Verkäufer unterstützen. Ihm ist wichtig, dass Sie eine wertschätzende Kommunikation zum beiderseitigen Vorteil mit Ihren Kunden führen. Aufträge in einem Umfeld, wo mit Druck oder an wehrlose Personen verkauft wird, lehnt er grundsätzlich ab.

Was ist die erfolgsentscheidende Fähigkeit im Verkauf? Hartnäckigkeit? Ausdauer? Leidenschaft? Begeisterung? Fleiß? Disziplin? Das Beherrschen von Fragetechniken? Keine Frage: All das sind wichtige Zutaten, um ein Verkaufsgespräch zum Abschluss zu bringen. Aber entscheidend für Ihren Erfolg sind weder die Techniken, die Sie gelernt haben, noch Ihre persönlichen Stärken. Entscheidend ist Ihre Einstellung.

Was denken Sie, bevor Sie den Hörer in die Hand nehmen, um zu akquirieren? „Freu mich drauf!“ oder „Hoffentlich ist es bald vorbei!“? Wenn Sie es sportlich nehmen und sich freuen, garantiere ich Ihnen, dass Sie jede Menge Termine ausmachen werden. Wenn Sie sich winden, brauchen Sie gar nicht erst anzufangen. Die Anrufe, die Sie mit dieser Einstellung machen, sind reine Zeitverschwendung.

Gedanken schaffen Realität

Warum ist das so? Weil Gedanken die Realität formen. Das klingt für manche vielleicht zu „spiri-mäßig“, das ist aber wissenschaftlich bewiesen. Unser Gehirn kann nicht unterscheiden zwischen dem, was real ist, und dem, was nur gedacht ist. Wenn Sie so wollen, nimmt das Gehirn jeden Gedanken für bare Münze. Bedeutet: Das, was wir denken, wird automatisch unsere Realität! Sätze wie „Das schaff ich nicht!“, „Der Kunde ist eh schwierig“ oder „Der hat noch nie bei uns gekauft“ glaubt Ihr Gehirn genauso wie die Sätze „Der Kunde ist total easy“, „Ich wette, das Gespräch wird richtig gut“ oder „Kein Thema, das schaffe ich mit links“. Und das, was das Gehirn glaubt, das setzt es um – indem es Ihr Verhalten so steuert, dass die Vorstellung in Erfüllung geht.

Der Soziologe Robert K. Merton nennt diesen Mechanismus die sich selbst erfüllende Prophezeiung. Konkret bedeutet das: Ihre Gedanken bestimmen Ihre Ergebnisse.

Das gilt im Verkauf – und es gilt im ganzen Leben! Sie werden Ihr Mindset nicht los, wenn Sie Ihren Laptop zuklappen oder aus dem Auto aussteigen, um Feierabend zu machen. Neulich, als ich im Flieger saß, stand drei Reihen weiter vorn ein stark übergewichtiger Mann auf – wie von der Tarantel gestochen – und wollte den Platz wechseln. Warum die hier so kurze Gurte hätten, regte er sich auf, so laut, dass ihn der halbe Flieger hören konnte. Na ja, wenn ich 150 Kilo wiege, dann muss ich mich nicht fragen, warum die Gurte hier so kurz sind. Sie sind überall so kurz. Mit dieser Einstellung, also der Erwartung, dass die ganze Welt sich an seine Körperfülle anpasst, wird das Leben dieses Mannes eine einzige Tortur.

Genauso ist es auch im Verkauf: Ihre Einstellung bestimmt Ihre Ergebnisse.

Wenn Sie schöne Margen, begeisterte Kunden und das Selbstbewusstsein eines Cristiano Ronaldo haben wollen, dann achten Sie auf Ihre Gedanken! Programmieren Sie sich auf Erfolg.

Das Mindset für den Erfolg

So wie Sie jeden Morgen und jeden Abend Zähne putzen und so wie Sie regelmäßig trainieren, um Ihren Körper fit zu halten, brauchen Sie auch ein Training für Ihre Einstellung: Sie brauchen Mentaltraining. Täglich. Das meine ich ernst: Ihre Gedanken auf Erfolg zu programmieren ist Ihr Pflichtprogramm als Verkäufer. Ihr Mindset ist nämlich geprägt von den Erfahrungen der Vergangenheit. Wenn sie nicht alle immer positiv waren, ist Ihr Mindset negativer, als es Ihnen nützt. Warum? Weil das menschliche Gehirn negative Erlebnisse viel leichter abspeichert als positive.

Wenn Sie von Ihrem absoluten Wunschkunden abgeschmettert wurden, als Sie mal einen hohen Preis durchsetzen wollten, und jetzt wieder vor der gleichen Herausforderung stehen, wird Ihr Gehirn Ihnen einen Strich durch die Rechnung machen. Es wird limitierende Gedanken aktivieren. Da sagt dann der innere Kritiker: „Solche Preise sind unrealistisch“ oder „Das zahlt kein Mensch“ oder „Schuster, bleib bei deinen Leisten.“

Wenn Sie sich nicht angewöhnen, jeden Tag neue Gedanken zu haben, die Sie für den Erfolg öffnen, werden Ihre gewohnten, negativen Gedanken das Ruder übernehmen.

Pflichtprogramm ist einmal täglich mindestens eins der folgenden zwei Rituale.

Das Abendritual

Wie oft kommen Sie abends nach Hause und etwas liegt Ihnen noch auf dem Herzen? Ein Kunde, der nicht gekauft hat, ein Gespräch das anders lief, als Sie es wollten. Obwohl Sie an dem Tag lauter Erfolge hatten, nagt diese eine Sache an Ihnen und macht Sie den ganzen Abend lang unzufrieden.

Um solche Endlosschleifen zu umgehen, beenden Sie den Arbeitstag, indem Sie bewusst eine positive Bilanz ziehen. Kaufen Sie sich ein schönes, leeres Notizbuch und lassen Sie jeden Abend den Tag Revue passieren. Einzige Regel: Sie dürfen nur positive Ereignisse aufschreiben. Selbstreflexion machen Sie ein anderes Mal. Bei diesem Ritual geht es nur um eins: dass Sie realisieren, was alles gut gelaufen ist. Bringen Sie sich jeden Abend in einen guten Zustand. Das lässt Sie besser schlafen und morgens frisch und voller Tatendrang aufstehen.

Das Morgenritual

Es ist nicht wichtig, in welchem Zustand der Kunde ist. Wichtig ist, in welchem Zustand der Verkäufer ist. Wie bringen Sie sich in den richtigen Zustand, um einen erfolgreichen Tag zu starten? Mit der positiven Autosuggestion. Suchen Sie sich einen Satz aus, der Sie so richtig motiviert. Ein Satz, der Sie glauben lässt, der heutige Tag kann nur der Hammer werden! Das kann sich so anhören:

  • Heute ist mein Tag!
  • Ich habe das beste Produkt auf dem Markt und werde heute neue Kunden dafür begeistern.
  • Ich gewinne neue Kunden mit Spaß und Freude!

Bauen Sie am besten Ihren eigenen Satz. Das wirkt viel stärker als jeder übernommene Satz.

Meine persönliche Affirmation lautet zurzeit: „Ich bin im Markt die kleinste Nummer, nämlich die Nummer eins. Und womit? – Mit Recht!“ Das mag überzogen oder arrogant oder größenwahnsinnig wirken. Aber wenn Sie sich bei Ihrem künftigen Kunden vorstellen, sagen Sie auch nicht: „Ich bin der drittschlechteste Verkäufer mit dem zweitbesten Produkt zum höchsten Preis.“

Warum also sagen Sie sich selbst Sätze, die Sie runterziehen? Sagen Sie lieber das, was Sie hochzieht! Auch wenn es so noch nicht stimmt: Nur wenn Sie es glauben, kann das real werden.

Und wenn es Ihnen hilft, merken Sie sich: Es geht nicht darum, anzugeben. Es geht darum, sich in Stimmung zu bringen. Beeinflussen Sie sich positiv – und Sie werden die bestmögliche Version von sich selbst. Sie werden so gut, wie Sie sich das eben vorstellen. Also: Fangen Sie an zu träumen!

Die Kür

Und jetzt verrate Ihnen meinen Profitrick. Wenn Ihnen das Morgen- und das Abendritual regelmäßig gelingen, gehen Sie zum nächsten Schritt über: Achten Sie auf Ihre Gedanken bei jeder Gelegenheit, die sich Ihnen bietet. Egal, ob Sie auf dem Weg zum Kunden sind oder beim Einkaufen, mit Schatzi ausgehen oder die Nummer für den nächsten „Kaltanruf“ wählen, mit Ihrem Chef sprechen oder mit Ihrem Sohn wandern: Treten Sie immer wieder gedanklich einen Schritt zurück und reflektieren Sie sich:

  • Worauf fokussiere ich meine Gedanken?
  • Wie spreche ich mit mir selber im inneren Dialog?
  • Wie spreche ich mit dem anderen?
  • Nutze ich die negative Sprache oder die positive?

Und dann erinnern Sie sich an Martin Limbeck:

Egal, was Sie in einem Moment denken, bringen Sie sich in einen positiven Zustand!

Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Wenn Sie mit Menschen zu tun haben, mit Ihnen interagieren und arbeiten, werden Sie eines nie ganz vermeiden können: Konflikte. Vor allem in Unternehmen kommt es oft zu Spannungen zwischen Mitarbeitern mit Ihren Vorgesetzten und untereinander. Herausforderungen, die nicht schnell gelöst werden, rauben Energie und Leistungskraft. Somit bedeuten sie nicht nur emotionalen Aufwand für die Beteiligten, sondern auch die Arbeit leidet darunter und somit das gesamte Unternehmen.

Und dann, wenn es richtig schwierig wird, der Konflikt seinen Höhepunkt gefunden hat, kommt er ins Spiel: Dr. Frederik Hümmeke holt Unternehmen aus der Misere. Drama ist nicht jedermanns Sache, doch Dr. Frederik Hümmeke hat es sich zur Aufgabe gemacht, zwischenmenschliche und unternehmerische Herausforderungen zu lösen. Er setzt mit seinem Coaching da an, wo andere keinen Ausweg mehr sehen.

Der Experte erklärt: Bei vielen Konflikten ist es oft so, dass Außenstehende nicht begreifen können, wie dieser überhaupt Zustande kam. Oft sind es Kleinigkeiten, die das Fass zum überlaufen bringen, sodass die Betroffenen selbst keinen Ausweg finden. Eine Lappalie kann dafür sorgen, dass eine Kettenreaktion entsteht und ein unausweichlicher, persönlicher Konflikt ist geschaffen. Hier setzt Dr. Frederik Hümmeke an und analysiert mit den Betroffenen gemeinsam die Herausforderung und beseitigt den Konflikt.

Dr. Hümmeke gibt Ihnen ein 4-stufiges Modell an die Hand, wie Sie mit Stresssituationen umgehen, um diese eigenständig zu bewältigen und zu lösen.

Diese Themen, was Sandwiches mit Konfliktlösung zu tun haben und viele weitere Tipps und Inspirationen bekommen Sie im Podcast.

Laden Sie sich HIER die Visualisierungen zu den Inhalten des Podcasts herunter!


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Dr. Frederik Hümmeke, geboren in Bönen im Ruhrgebiet und nun Wohnhaft in Nijmegen, der ältesten Stadt der Niederlande, war schon zu Schulzeiten unternehmerisch aktiv. Parallel zu drei exzellent abgeschlossenen Studiengängen (Wirtschaftswissenschaften, Angewandte Neurowissenschaften und Doktor in Verhaltens- & Kulturphilosophie) gründete er viele erfolgreiche Unternehmen und kennt so die Praxis in- und auswendig. Er ist Experte für Verhalten von Individuen, Teams sowie Organisationen und unterstützt insbesondere Führungskräfte bei Veränderungsprozessen und kritischen Situationen.

Eines konnten schlechte Verkäufer schon immer gut: jammern. Und diese Kunst haben sie im Internetzeitalter noch perfektioniert. Denn wenn sie heute noch seltener den Preis kriegen, den sie erzielen möchten, dann haben sie endlich die perfekte Entschuldigung dafür: Das Netz ist schuld, weil der Kunde das Produkt dort immer irgendwo günstiger findet.

Mehr Preis

Klar gibt es Szenen wie diese: Der Kunde steht im Einzelhandel und zeigt dem Verkäufer auf dem Handy, dass die Schuhe online 100 Euro billiger angeboten werden. Und der Verkäufer muss mit den Schultern zucken, weil er im Laden keine Rabatte geben darf. Da brauchen Verkäufer tatsächlich eine höhere Frustrationstoleranz als früher.

Selbst dem B2B-Verkäufer geht das so. Zumindest wenn er ein Commodity-Produkt hat. Finanzierungen zum Beispiel: Der Kunde schaut tendenziell nur auf den angebotenen Zins und ein paar andere Konditionen. Ob er seinen Kredit von der Sparkasse, der Volksbank oder von der Commerzbank bekommt, ist ihm egal.

Klar: Rein auf der Sachebene tut sich der Verkäufer mit der Argumentation schwer. Und: Noch hängt es eben auch ganz einfach vom Produkt oder von der Dienstleistung ab, ob der Kunde online kauft oder nicht. Schönes Beispiel: Ich habe mir ein neues Angelboot gekauft. Kreisrund zum 360°-Angeln, aus Kunststoff, viele Fächer, ein Sitz, ein Motor. Das Produktvideo im Internet hat mir als Information gereicht. Ich habe online bestellt. Und so wie ich sind immer mehr Kunden bereit, über Amazon bei einem mexikanischen Händler oder über Alibaba direkt bei chinesischen Anbietern zu kaufen, wenn die ordentliche Bewertungen haben.

Mehr Angebot

Wer dagegen zum Beispiel Einkäufer ist und Drehteile braucht, der kauft noch nicht im Internet. Da recherchiert er höchstens, wer ihm das Richtige bauen kann. Oder wenn der Kunde für sein Unternehmen Aufzüge kaufen will: Auch dann sucht er nicht im Internet. Noch nicht. Obwohl die Verkaufsportale für immer neue Bereiche wie Pilze aus dem Boden schießen: Portale zum Buchen von Flügen, zum Bestellen von Essen, zum Daten, zum Putzfee-Finden und so weiter.

Gefühlt kommt jeden Tag ein neues dazu. Wahrscheinlich gibt es das auch bald für Drehteile und Aufzüge. Selbst Dienstleister, die früher noch im Gespräch verkauft haben, werden jetzt immer häufiger gebeten, ihre Angebote schriftlich über Ausschreibungsplattformen abzugeben.

Das gilt sogar für unsere Trainingsangebote: Noch nicht einmal die Personalabteilungen sprechen noch mit den Menschen. Sie wollen Konzepte in Powerpoint, die sie vorsortieren, bevor sie mit einem Trainer ins Gespräch kommen.

Mehr Kundenbindung

Früher haben sich Verkäufer oft auf ihrer Kundenbindung ausgeruht. Das kriegen heute auch immer mehr Onlineunternehmen hin. Meine Frau hat es ausprobiert: Da meldet sich der Outfitanbieter telefonisch. Ihr persönlicher Style-Coach namens Tina macht eine Bedarfsanalyse und stellt ein entsprechendes Paket zusammen. In dem Paket ist dann eine handgeschriebene Karte drin: „Liebe Andrea, liebe Grüße von Tina. Würde mich interessieren, ob es dir gefällt, was ich dir zusammengestellt habe. Solltest du noch weitere Wünsche haben, dann melde dich doch.“ Genial.

Gut oder schlecht? Wenn ich gefragt werde, ob ich die Entwicklung für gut oder schlecht halte, dann kann ich nur sagen: Die Frage ist nicht, ob es gut oder schlecht ist. Es ist, wie es ist. Die Frage ist: Was will ich als Nächstes?

Die Entwicklung geht jedenfalls rasend schnell. Berechenbar ist sie schon lange nicht mehr. Wenn Sie den Fachleuten glauben, dann laufen wir in fünf Jahren alle mit der Google-Brille herum und in zehn Jahren mit der entsprechenden Kontaktlinse. Ist das gut? Ist das schlecht? Weder noch: Es ist die Wirklichkeit. Eines ist jedenfalls sicher: Die Schere zwischen billig und Premium geht durch die Transparenz des Internets immer weiter auseinander.

Entweder Sie und Ihr Produkt sind etwas Besonderes oder Sie gehen in der Masse unter. Denn wenn Sie nicht klar als Premium erkennbar sind, sind Sie raus. Es gibt in den Weiten des Netzes immer jemanden, der Sie im Preis unterbieten wird. Premium ist für mich: Das, was den Unterschied macht.

Also: das Besondere an Ihrem Angebot. Und hallo: Das sind Sie als Verkäufer!

Heb dich ab

Kürzlich war ich bei einem Schweizer Luftfahrtkonzern und der Chef sagte zu mir im Briefing: „Herr Limbeck, bei uns kostet eine Technikerstunde 120 Euro. Die Inder bieten die Ingenieurstunde für 30 Dollar an.“ Wenn es durch Globalisierung und Weltmarkt zu solchen Preisunterschieden kommt, müssen Sie schon sehr gut herausarbeiten, warum der Kunde seinen Helikopter lieber bei einem Schweizer Unternehmen reparieren lassen sollte als in Indien. Und gerade wenn der Preis eine große Rolle spielt, kommt der gute Verkäufer ins Spiel. Der schafft es nämlich, nicht über den Preis zu verkaufen. Klar, das ist nicht einfach. Wenn es einfach wäre, bräuchten die Unternehmen auch keine Verkäufer.

Eine Auftragsannahmemaschine würde reichen. Der Verkäufer ist derjenige, der dafür sorgt, dass der Kunde den Wert des Produktes oder der Dienstleistung erkennt – und kauft. Und er sorgt dafür, dass das nicht einmal passiert, sondern immer wieder. Das geht zum Beispiel, indem Sie sich einen strategisch cleveren Kanalmix überlegen.

So wie der Google-Commerce-Chef Sridhar Ramaswamy sagt: Mobil und stationär, online und offline werden immer mehr verschwimmen – entscheidend ist, dass Sie die richtige Mischung für sich und Ihr Angebot finden. Und zwar ständig aufs Neue. Denn Internet ist nicht gleich Internet.

Das Netz und seine Zugangswege verändern sich ständig: Heute sinkt die Rate der User, die über Laptop oder PC einsteigen, kontinuierlich, während die mobilen Nutzungsraten durch die Decke gehen. Die Jugendlichen machen es vor, dass sich über ein Smartphone so ziemlich alles online regeln lässt. Und diesem Trend werden immer mehr Erwachsene folgen.

Das heißt, wer heute noch keine Seite im „Responsive Design“ hat – die also sowohl am PC als auch auf dem Smartphone gut aussieht und funktioniert –, der kann nicht mehr von sich behaupten, im Internet wirklich präsent zu sein. Und die Entwicklung wird weitergehen. Das ist gut! Denn wenn Sie vorne mit dabei sind, lassen Sie viele Wettbewerber hinter sich, die nicht hinterherkommen.

Nutze die Chancen Das Internet ist voller Chancen! Besonders für den guten Verkäufer, der noch besser werden will. Denn es ist keine Einbahnstraße: Nicht nur Sie zeigen der Welt Ihr (hoffentlich) schönstes Gesicht, sondern auch der Kunde tut das. Sie können sich damit wesentlich besser auf Ihren Kunden vorbereiten. Denn an einem hat sich nichts geändert: Neun von zehn Misserfolgen im Verkauf sind auf mangelnde Vorbereitung zurückzuführen. Das hat schon Heinz Goldmann in den 1950er-Jahren erkannt und das gilt noch heute. Angesichts der vielen Möglichkeiten, die es heute dafür gibt, ist es noch fahrlässiger als früher, es nicht zu tun.

Aus all diesen Gründen betrachtet der gute Verkäufer das Internet als Freund statt als Feind.


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

In dieser Folge begrüße ich einen Mann, der mich bei einer Veranstaltung fasziniert hat und nun durfte ich ihn interviewen: Wlad Jachtchenko. Er klärt uns über die Kunst der Manipulation aus. Wobei der Begriff für die meisten von uns deutlich negativ behaftet ist, vertritt Wlad die dunkle Seite der Macht.

Wir können unser Gegenüber in den kleinsten Situationen manipulieren, um zu bekommen, was wir wollen. Es fängt schon damit an, welchen Stuhl Sie Ihrem Kunden anbieten. Ist er gleich hoch? Sitzt er im Durchzug? Durch diese Kleinigkeiten kann sich Ihr Kunde, je nachdem, was für ein Typ er ist, gleich verunsicherter fühlen.

Die moralische Frage, die Sie sich stellen sollten: Hat mein Gegenüber negative Folgen durch meine Manipulation? Solange beide von der Manipulation profitieren und niemand einen Nachteil durch die Manipulation hat, ist es erlaubt – nach Wlad. Wenn Sie etwas verkaufen, dass Ihrem Gegenüber schaden wird oder Sie wissen, dass er Ihr angebotenes Produkt gar nicht gebrauchen kann, ist die Grenze überschritten. Manipulation sollte nur zum positiven Ausgang für beide Parteien verwendet werden.

Wlad gibt Ihnen Strategien an die Hand, mit denen Sie positiv manipulieren und auch lernen, wann Sie selbst manipuliert werden. Sie bekommen Tipps, wie Sie Ihren Preis durchsetzen und den Kunden für sich gewinnen.

Als Verfechter von absoluter Ehrlichkeit im Verkauf erleben Sie spannende Diskussionen zwischen uns!


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP10-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und natürlich Techniken für effektives Leadership. www.argumentorik.com

»Guten Tag, ich bin Verkäufer und will Ihnen etwas verkaufen.«

Ist doch selbstverständlich, sagen Sie? Eine Binsenweisheit? Klar wie das Retina-Display Ihres iPhones? Mehr als ein Schulterzucken haben Sie dafür nicht übrig? Sie wollen weiterblättern, denn was gibt’s dazu schon zu sagen?

Eine ganze Menge! Zunächst einmal: Diese offensichtliche Selbstverständlichkeit kommt nur wenigen Verkäufern über die Lippen. Stattdessen klingt dieser Satz für viele Kollegen nach verbaler Körperverletzung, so, als würden sie ihrem Kunden damit eins auf die Rübe geben. Daher scheuen sie sich, diese Wahrheit gelassen und selbstbewusst auszusprechen. Sie drucksen herum, winden sich, nur um nicht klar formulieren zu müssen, was ihr Kunde doch ohnehin weiß.

Und was kommt bei diesem Rumgeeiere heraus? Rhetorische Hohlfloskeln wie »Ich möchte Sie beraten …«, »Ich möchte Sie über … informieren« oder »Ich möchte Ihnen nur kurz unser Angebot vorstellen «. Und Berufsbezeichnungen wie »Vertriebsrepräsentant«, »Key-Account-Manager«, »Verkaufsdirektor«, »Kundenbetreuer«, »Gebietsverkaufsleiter« und andere Hilfskonstruktionen.

Erstaunlich, welche Kreativität, Innovationskraft und sprachliche Finesse manche Kollegen – und ihre Vorgesetzten und Unternehmen – entwickeln, um das Naheliegende auf Teufel komm raus zu vermeiden. Warum stecken sie diese Energie nicht in die kundengerechte Vorbereitung und Durchführung professioneller Verkaufsgespräche?

Und was denkt die wichtigste Person, wenn das Verkaufsgespräch so beginnt? Die Person, auf die es letztlich ankommt, der Kunde? Natürlich ist das Erste, was dem Kunden durch den Kopf schießt:

»Seltsam, ein Verkäufer, der nichts verkaufen will?«

Im besten Fall nimmt der Kunde die »Informationsveranstaltung« mit, um sich ein Bild vom Angebot des »Kundenberaters« zu machen, aber ohne einen Hauch von Verbindlichkeit. Im zweitbesten Fall sagt er sich: »Prima, das schau ich mir an – und kaufe dann beim Wettbewerber.« Im schlimmsten Fall wimmelt er den Verkäufer sofort ab – ob am Telefon oder im persönlichen Gespräch.

Auch wenn das jetzt paradox klingt: Das Beste, was so einem Verkäufer passieren kann, ist, auf einen Kunden zu treffen, der ihm auf den Kopf zusagt, was er von ihm hält: dass der Verkäufer unaufrichtig ist, dass es ihm an Authentizität und Glaubwürdigkeit mangelt und dass er, der Kunde, ihn, den Verkäufer, einfach nicht ernst nehmen kann.

Im Verkauf fehlen heute echte Typen, Originale mit Ecken und Kanten, die den Mumm und das Selbstbewusstsein haben, zu ihrem Job zu stehen, ihn mit Stolz zu verkörpern. Die ihren Kunden auf Augenhöhe begegnen, die auch vor großen Tieren in großen Unternehmen nicht den Schwanz einziehen, sondern die Stärke haben, gezielt den Abschluss zu suchen, ohne den Kunden und die gute Beziehung zu ihm aus dem Auge zu verlieren.

Die, ohne mit der Wimper zu zucken, mit fester Stimme und dem Brustton der Überzeugung sagen: »Ich bin Verkäufer und will Ihnen etwas verkaufen.« Schließlich ist das sein Beruf. Damit verdient er seine Brötchen. Damit ernährt er seine Familie. Aber Verkäufer zu sein, ist darüber hinaus Berufung, denn das bedeutet, mit Leidenschaft und Hingabe zu verkaufen.

So einem Verkäufer begegnet der Kunde mit Respekt, denn er achtet ihn als ehrlichen und fairen Geschäftspartner, der seinen Job genauso gut machen will wie er selbst.


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Ein Mensch, eine Marke, eine schillernde Persönlichkeit. Harald Glööckler gibt Ihnen den „Tritt in den Hintern“. Er liefert undendlich viele Impulse, wie Sie Ihre eigene Welt kreieren, in der Sie glücklich sind und auch Ihren Kunden glücklich machen. Wie kam Harald Glööckler darauf, sich selbst als Marke zu platzieren? Welche Erlebnisse haben ihn zu der Person gemacht, die er heute ist?

Ereignisse seiner Vergangenheit haben ihn dazu gebracht, jede Frau zu einer Prinzessin zu machen. Allen Frauen sollte es an nichts fehlen, sie sollten leben, wie in einem Hollywoood Film. Harald Glööckler gibt Ihnen den Mut, Ihre eigene Welt zu kreieren. Große Bilder helfen Ihnen, Ihre Vision zu verwirklichen, so unwirklich sie auch scheint.

Dieser Mann lebt seinen Traum und hat getan, was ihm beliebte, um seine Ziele zu erreichen, auch wenn es nicht den gesellschaftlichen Normen entsprach. Lernen Sie von Herrn Glööcklers Umgang mit Ablehnung und negativen Menschen.

Erhalten Sie Tipps vom Experten, wie Sie noch besser verkaufen und welches Mindset unabdingbar ist, um erfolgreich zu verkaufen. Ohne dieses Mindset haben Sie den Job verfehlt. Sie bekommen interessante Ansichten zu Absagen im Verkauf und wieso Sie Ablehnungen sogar sammeln sollten. Es wird deutlich, wieso Sie mit einem „Nein“ des Kunden besser arbeiten können, als mit einem „vielleicht“.

Ihre innere Einstellung entscheidet über Sieg oder Niederlage. Glück oder Unglück. Glück ist für jeden etwas anderes, doch die persönliche Vorstellung von Glück kann jeder erreichen. Egal, wie das Leben vorher spielte. Jeder hat das Recht, sein Leben nach belieben zu leben, es muss nur aktiv getan werden.

Dieser Podcast wird Sie zum Handeln bringen. Arbeiten Sie daran, sich das Leben zu gestalten, von dem Sie träumen. Es geht!


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Neben seiner schillernden Persönlichkeit überzeugt der Ausnahmekünstler Harald Glööckler auch durch Lebensfreude, Tiefgang und große Nachdenklichkeit. Harald Glööckler ist ein Menschenfreund, setzt sich aktiv für den Naturschutz ein und unterstützt „PETA“, sammelt und spendet auch seit vielen Jahren für Kinder in Not und macht auf Missstände aufmerksam. Sein Motto „Jede Frau ist eine Prinzessin!“ ist Programm und unter seiner Lifestyle-Luxusmarke POMPÖÖS® kann Prinzessin alles kaufen, was ihr Herz begehrt!

Entwickeln Sie Ihre Präsentation in fünf Stufen:

Stufe 1: Stoffsammlung

Sammeln Sie alles, was auch nur annähernd in Verbindung mit Ihrem Thema steht. Bilder, Zeitungsausschnitte, Zitate, Sprichworte, Skizzen – alles, was Sie bekommen. Fragen Sie auch Kollegen, Familie und Freunde, denn gerade, wenn jemand nicht direkt mit dem Thema zu tun hat, kommen aus dieser Richtung neue Aspekte und Ideen. Jede Idee stößt eine neue Idee an. Versetzen Sie sich auch in die Rolle des Zuhörers:

  • Was interessiert diesen Kunden?
  • Welche Fragen hat er?
  • Welche Einwände wird er wahrscheinlich haben?

Schreiben Sie alle Gedanken auf, am besten gleich auf kleine Karteikarten. Notieren Sie pro Karte nur einen Gedanken. So lässt es sich später besser sortieren.

Stufe 2: Der Rohling

Gehen Sie dann daran, das Gesammelte zu überprüfen, zu ordnen und zu ergänzen. Breiten Sie Ihre Kärtchen auf einer großen Fläche aus. Versuchen Sie eine erste grobe Zuordnung nach dem weiter unten beschriebenen Gestaltungsprinzip. Auf diese Weise haben Sie nun mehrere kleinere Stapel vor sich liegen, die Sie dann jeweils inhaltlich sortieren. So ergibt sich eine erste logische Ordnung. Formulieren und sprechen Sie laut für sich dann diese erste Vortragsversion. Immer dann, wenn Sie nicht mehr weiterwissen oder Ihnen eine Überleitung fehlt, schieben Sie ein Platzhalterkärtchen ein, damit Sie dazu im Anschluss noch Ideen sammeln können.

Stufe 3: Das Drehbuch

Schreiben Sie Ihr Drehbuch vom Auftakt bis zum effektvollen Abschluss, dem BASS – doch schreiben Sie es nur in Stichworten! Die Gefahr bei ausformulierten Manuskripten liegt darin, dass die geschriebenen Sätze zu lang und kompliziert geraten. Als Folge davon kleben Sie am Manuskript, Langeweile und Frust beim Zuhörer sind vorprogrammiert. Nehmen Sie in Ihr Drehbuch neben Ihren Stichworten auch die Medien und Hilfsmittel, die Sie einsetzen wollen, und die Zeitangaben auf.

Schreiben Sie groß genug, damit Sie Ihre Stichworte aus etwas Entfernung noch lesen können. Lassen Sie Lücken für Kommentare und Ergänzungen.

Stufe 4: Feinabstimmung

Sprechen Sie Ihren Vortrag nun laut mit Ihrem Drehbuch als Leitfaden. Merken Sie sich die Stellen, an denen Sie ins Stocken geraten: Das ist jeweils ein Zeichen dafür, dass Sie hier den Zusammenhang besser definieren oder noch an der Formulierung für sich arbeiten müssen. In dieser Phase können Sie auch noch Streichungen oder Ergänzungen vornehmen. Achten Sie in diesem Durchgang auch auf Ihre Zeiteinteilung! Notieren Sie in Ihrem Drehbuch, wie lange Sie tatsächlich für einen Baustein gebraucht haben. Schreiben, sortieren und nummerieren Sie abschließend Ihre Stichwortkarten für die endgültige Version und üben Sie vor einem Spiegel.

Stufe 5: Hauptprobe

Üben Sie jetzt mit allen Medien und Hilfsmitteln, die Sie einsetzen. Idealerweise bitten Sie einen Vertrauten, sich in die Rolle des Zuhörers zu begeben und Ihnen im Anschluss Feedback zu geben. Nehmen Sie sich selbst auch mit der Video-, Tablet- oder Handykamera auf. Achten Sie auf Ihre Haltung, Gestik, Mimik und Ihre Stimme, also auf Ihre gesamte Körpersprache.

Mit diesen fünf Schritten sind Sie gut vorbereitet und haben den Grundstein für Ihren Präsentationserfolg gelegt.

Grundregel der Gestaltung: Klare Gliederung

Führen Sie Ihren Kunden in Ihrer Präsentation über sechs Gliederungspunkte zur Begeisterung. Dieses Gerüst hilft Ihnen sicherzustellen, dass Sie Ihr Ziel von Anfang an im Auge haben und alles danach ausrichten. Ordnen Sie am besten wie im Punkt Vorbereitung beschrieben Ihre Gedanken diesen einzelnen Bausteinen zu, bevor Sie mit dem Formulieren beginnen.

Stellen Sie sich für die sechs Gliederungspunkte folgende Fragen:

  1. Warum rede ich? Was hat der Zuhörer von meinen Ausführungen? Welchen Nutzen hat er?
  2. Wie ist die Lage? Schildern Sie in Ihren eigenen Worten, welches Verständnis für Anforderungen und Ziele Ihres Kunden Sie entwickelt haben und wie Sie seinen Bedarf und seine Bedürfnisse einschätzen. Fragen Sie nach, ob Ihr Kunde Ihre Einschätzung teilt.
  3. Was ist das Ziel? Beschreiben Sie die Zielvorstellung und den dazu gehörenden Nutzen für Ihren Kunden.
  4. Welchen Lösungsweg empfehlen Sie? Beschreiben Sie genau, was Sie anbieten und betonen Sie dabei immer wieder den Nutzen, den Ihr Kunde davon hat. Lassen Sie ihn den traumhaften Zustand förmlich fühlen, der eintritt, wenn der Kunde Ihre Lösung implementiert hat. Streuen Sie auch Referenzbeispiele ein: überzeugen Sie über Zeugen!
  5. Fordern Sie Ihren Kunden zur Tat auf! Welche konkrete Aufgabe stellen Sie ihm? Geben Sie ihm einen eindeutigen Call-to-Action.
  6. BASS: Ihr Beifall Auslösender Schluss-Satz. Finden Sie für den krönenden Abschluss für Ihre Präsentation eine knackige Schlussformulierung, die den Funken der Begeisterung endgültig überspringen lässt. Verbinden Sie Ihren BASS am besten auch gleich mit der Abschlussfrage. Auf diese Weise zünden Sie Ihre Vortragsrakete wie bei einem Countdown rückwärts in drei Stufen:
  • In Phase III entbrennen Sie das Feuer mit Baustein 1, dem Einstieg.
  • In Phase II stellen Sie mit Baustein 2 bis 4 den Spannungsbogen her.
  • In Phase I geht die Rakete endgültig durch die Decke.
  • Und in Phase 0 genießen Sie mit dem BASS gemeinsam Ihr Feuerwerk.

Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Melikshah Ünver. Ein Mann, wie eine Maschine. Ein Mann, der schneller spricht als ich. Er ist eine Mischung aus seriösem Unternehmer und Berlin-Mitte-Gründer. Er hat viel zu sagen, kein Wunder, bei seiner Geschichte. Meli verkauft Jobs. Mit seiner Recruiting-Plattform Taledo hat er neue Standards gesetzt und realisiert die Job- und Mitarbeitersuche mit eigenen Strategien. Taledo ist eine Plattform für die Top-Fachkräfte. Diese bewerben sich dort und bekommen die passenden Jobs vermittelt. Kein stundenlanges Bewerbungsunterlagen Ausfüllen bei unzähligen Unternehmen. Hier werden Mitarbeiter und Unternehmen, die wirklich zusammengehören, zusammengebracht.

Der beeindruckende Unternehmer spricht darüber, wie er mit der richtigen Idee zur erfolgreichen Firma wurde, welche Start-Ups er gründen musste, um dahin zu kommen, wo er heute ist und nach welchen Kriterien er Mitarbeiter aussucht, die ein Unternehmen erfolgreich machen.
Lernen Sie jetzt von der Energie von Melikshah Ünver!

Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Melikshah Ünver ist CEO und Mitbegründer der digitalen Recruitment-Plattform Taledo. Zuvor war er Unternehmensberater bei der Boston Consulting Group in Frankfurt am Main. Danach leitete er die Expansion des Berliner Company-Builders Hitfox. Taledo will, dass Menschen in einem erfüllenden Job arbeiten. Mit Taledo wird der klassische, aber ineffiziente Recruiting-Prozess erleichtert. Sie stellen sicher, dass sie die richtigen Kandidaten zur richtigen Zeit mit den richtigen Unternehmen verbinden.

Rein sachlich betrachtet soll Ihre Verkaufspräsentation nur Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung mithilfe von entsprechenden Medien, Unterlagen, Daten, Zahlen, Fakten und Bildern darstellen. Doch Präsentieren heißt immer auch Verkaufen – und Verkaufen geht nur über Emotionen. Wenn Sie also eine Präsentation halten, dann ist Ihr Ziel, Ihren Gesprächspartner auch und vor allem emotional zu überzeugen. Wenn es Ihnen um die reine Faktenvermittlung geht, dann verteilen Sie lieber ein Datenblatt.

Ihre Verkaufspräsentation ist das Schlüsselelement im gesamten Verkaufsprozess und Sie sollten entsprechend viel Energie in die Gestaltung und Ihren Vortrag investieren. Damit der Funke dann auch überspringt, nutzen Sie nicht nur die nachfolgenden Grundregeln für Ihre Präsentation, sondern bauen Sie auf ein weiteres, ganz wesentliches Element: Sie selbst.

Die organisatorischen Voraussetzungen

Eine gute Präsentation kommt nie von der Stange, sondern ist immer individuell auf Ihren Kunden zugeschnitten. Damit Sie das leisten können, brauchen Sie genau die Informationen, die Sie vorher akribisch gesammelt haben: Sie haben mit gezielten Fragen und aktivem Hinhören den Bedarf und die Kaufmotive Ihres Kunden ermittelt.

Und zusammen mit den Hintergrundinformationen, die Sie bereits in der Vorbereitung für das Terminvereinbarungsgespräch und Ihrem Erstbesuch gesammelt haben, formen Sie daraus die individuelle Nutzenargumentation. Die Qualität Ihrer Arbeit vorher ist also entscheidend für die Qualität Ihrer Verkaufspräsentation.

Und noch eine Voraussetzung gibt es für eine rundherum gelungene Verkaufspräsentation: dass Sie nämlich möglichst alle, die für die Entscheidung relevant sind, mit am Tisch haben. Dafür sollten Sie vorab in Erfahrung gebracht haben, wer alles dazugehört.

Und Sie sollten darauf hinarbeiten, dass alle bei diesem Termin dabei sind. In diesem Fall ist nämlich die halbe Miete noch gar keine Miete: Wenn ein oder mehrere Entscheider Ihre Verkaufspräsentation verpassen, dann kann es sein, dass Sie beim nächsten Mal ganz von vorne anfangen. Oder – und das ist noch schlimmer – Ihre Zuhörer geben das, was sie behalten haben, in Stille-Post-Manier an die anderen Entscheider weiter: mit den halben Fakten und null Emotion.

Zu einer guten Vorbereitung gehört auch, dass Sie sicherstellen, dass der angesetzte Termin ausreichend lang ist, damit Sie Ihre Präsentation komplett halten können. Dass Sie bei Ihrem Vortrag nicht unnötig Zeit verschwenden, ist eh klar – doch wegen Zeitmangels nach der Hälfte abbrechen zu müssen, geht gar nicht.

Machen Sie Ihrem Kunden klar: Sie wollen seinen Wünschen und Bedürfnissen gerecht werden, also schenkt der Kunde eigentlich nicht Ihnen seine Zeit, sondern sich. Das hat auch etwas mit Augenhöhe zu tun. Vereinbaren Sie lieber einen neuen Termin, wenn sich herausstellt, dass der geplante Termin zu kurz ist.

Um die Augenhöhe geht es auch, wenn Ihr Gesprächspartner sich laufend von Anrufen unterbrechen lässt. Das ist respekt- und taktlos Ihnen gegenüber und Sie machen sich selbst klein, wenn Sie dieses Verhalten wortlos tolerieren. Weisen Sie deshalb spätestens bei der dritten Unterbrechung darauf hin, dass auch Ihre Zeit kostbar ist, und fordern Sie eine störungsfreie Restzeit ein. Bieten Sie gegebenenfalls auch einen neuen Termin an, zu dem Ihr Gesprächspartner weniger beansprucht ist.

Die Vorbereitung

Zuallererst gilt: Nehmen Sie sich genug Zeit für die Vorbereitung Ihrer Präsentation. Unterschätzen Sie nicht, was für einen schlechten Eindruck Sie bei Ihrem Kunden machen, wenn Sie mit einer nicht ausreichend ausgearbeiteten Präsentation ankommen. Und ganz zu schweigen vom zusätzlichen Maß an Lampenfieber, das Sie dann plagt.


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Andreas W. Herb, der Gründer und Chef von MBG, produziert Energy Drinks und versprüht auch selbst eine unglaubliche Energie. Über Energy Drinks gehen die Meinungen auseinander – über den Geschmack, die Wirkung und Nebenwirkungen. Doch MBG’s Effect ist ein Nr. 1 Produkt geworden. Die Meinung über Gründer Andreas Herb ist im Gegensatz eindeutig. Ein sympathischer, ehrlicher Mann wie ein Baum. Ein Mann, der genau weiß, was er will. Und was Andreas Herb will, ist weiterhin noch erfolgreicher zu werden. Das Schönste daran: Wir sind uns in unzähligen Punkten einig!

Erfolg ist nicht immer vorhersehbar. Durch seine Ansätze hat Andreas Herb Indianer in seinem Unternehmen zu Häuptlingen gemacht und hat es dadurch und durch seine Führungskompetenz mit MBG nach ganz oben geschafft. Es ist die Mischung aus Leidenschaft, Überzeugung und Marktkompetenz, die ihn immer weiter nach vorne bringt.

Andreas Herb spricht über seine Erfahrungen, wie er das Erfolgsunternehmen führt und was er anderen Unternehmern unbedingt rät. Hören Sie die beeindruckende Geschichte jetzt an und lassen Sie sich für Ihren Weg inspirieren!


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Mit der Gründung der P.O.S. Marketing + Vertrieb GmbH im Jahr 1993 begann eine weltweite Erfolgsgeschichte. Mit innovativen Eigenmarken, namhaften Vertriebsmarken, überzeugenden Konzepten und beispielloser Power etabliert MBG starke Brands in der Gastronomie und dem Handel auf der ganzen Welt. Mit über 250 Mitarbeitern erwirtschaftet die MBG Group heute über 200 Mio. Euro. Jährlich produzieren sie mehr als eine Million Hektoliter.

Das Kontakten über das Telefon ist über praktisch alle Branchen hinweg unverzichtbar. Es ist unbestritten das schnellste, effizienteste, flexibelste und kostengünstigste Instrument der Neukundengewinnung. Das Telefon ist eines der wichtigsten Kommunikationsmittel überhaupt, die Visitenkarte Ihres Unternehmens und auch Ihre eigene.

In einem Telefonat können Sie als Verkäufer über die Reaktion Ihres Gesprächspartners unmittelbar die potenziellen Umsatzchancen einordnen und auch sofort darauf einwirken. Über kein anderes Medium haben Sie größere und spontanere Einflussmöglichkeiten, bevor es zu einem persönlichen Kontakt kommt. Sogar teure Direktmailingaktionen sind ohne Ihr aktives Nachtelefonieren sinnlos. Diese überragende Bedeutung steht im Gegensatz zum Ansehen, das die Telefonakquise bei vielen Verkäufern genießt.

Niederer Dienst oder Königsdisziplin?

Unternehmen, die die Telefonakquise an Callcenter abschieben, machen ihren Mitarbeitern klar: Telefonieren kann jeder. Und viele Verkäufer widersprechen ihrer Geschäftsleitung da gar nicht, denn insgeheim sind sie froh, diese Aufgabe nicht übernehmen zu müssen. Sie wissen nämlich, dass die erfolgreiche Telefonakquise so ziemlich die anspruchsvollste Aufgabe im Verkauf überhaupt ist.

Gute Telefonakquisiteure sind die stärksten Verkäufer, weil sie ihre Kunden allein an ihrer Wortwahl, ihrem Tonfall und an ihrer Stimme genau einschätzen können. Sie erkennen auch am Telefon, was ihren Kunden bewegt, wie er tickt und worauf er anspringt – nur anhand der Stimmfarbe und -modulation. Sie sehen es sogar dann, wenn die Leitung schlecht ist und deshalb nicht einmal alle Informationen über die Stimme ihrer Kunden rüberkommen. Wenn Sie als Verkäufer jedoch Ihre Telefonakquise nur halbherzig machen, sie delegieren oder gar auf sie verzichten, dann verzichten Sie auf Erfolg. Doch warum tun viele Verkäufer genau das?

Ausnahmezustand Akquisetelefonat

Wenn zwei wildfremde Menschen sich begegnen, tun sie instinktiv erst einmal Folgendes: Sie checken sich gegenseitig ab. Ist das ein Feind? Will der mir was Böses? Oder ist das ein Guter? Sie prüfen möglichst schon von Weitem, wie der andere so drauf ist: anhand seines Aussehens, anhand seiner Bewegungen, anhand seines Umfelds. Das ist wohl der Grund, warum bei einer ersten persönlichen Begegnung die Körpersprache in ihrer Wirkung weit vor dem Rest liegt.

Und genau die fällt weg beim Telefonat. Sie haben keine Ahnung, wie Ihr potenzieller Kunde, der da abnimmt, gekleidet ist, ob er ein aufdringliches Rasierwasser benutzt, ob er gerade hochrot im Gesicht ist, ob er bequem in einem ledernen Chefsessel sitzt oder gerade zur Produktionshalle hetzt. Wenn Sie sich gut vorbereitet haben, dann haben Sie wenigstens schon ein Foto von ihm gesehen und seine Vita überflogen. Immerhin. Aber mehr wissen Sie nicht.

Doch. Eines wissen Sie auf jeden Fall: Der, der da abnimmt, ist ein Mensch. Und das sollten Sie auch nie vergessen. Weil also der persönliche Eindruck wegfällt, ist es für Sie als Verkäufer die größere Herausforderung, Ihren Kunden zu erkennen. Gleichzeitig ist es für Ihren Kunden schwerer, Sie einzuschätzen. Er ist also von Haus aus beim Ersttelefonat zurückhaltender und ist auch schneller mit einer Abwehr bei der Hand. Ein schroffes Nein sagt sich durch das Telefon viel leichter als von Angesicht zu Angesicht. Die Zahl der Absagen ist beim Telefonat potenziell daher noch viel höher als beim Kaltakquisebesuch. Beides macht Verkäufer unsicher. Die Folge ist, dass sie vor jedem Anruf zurückschrecken. Selbst noch während sie wählen, spüren sie die innere Bremse.

Erfolg kommt von Folge

Mit dem einmaligen Tun ist es übrigens nie getan und in der Telefonakquise schon gleich gar nicht. In kaum einem anderen Bereich wird deutlicher, was Ihr Erfolg mit Folge zu tun hat. Das ist ganz einfach:

1. Akquirieren!

2. Akquirieren!

3. Akquirieren!

Und das jeden Tag.

Deshalb empfehle ich Ihnen auch ein Tool, mit dem Sie sich täglich in Position bringen: das Akquisetagebuch. Damit kommen Sie morgens superleicht in die Puschen und an den Hörer. Denn Sie wissen ja schon am Vorabend exakt, wen Sie anrufen werden. Und Sie sind am Ende des Tages stolz auf sich, weil Sie Schwarz auf Weiß Ihre Ergebnisse sehen. Das ist Motivation pur.


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Der Erfolg eines Unternehmens hängt heute immer mehr vom Zusammenspiel von Vertrieb und Marketing ab. Die Marketingabteilung fördert die Interaktion mit den Kunden und besorgt Leads und der Vertrieb übernimmt diese und sorgt dafür, dass Geld aus diesen Leads gemacht wird. „Diejenigen, die keine Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing haben, gehen leichtfertig mit ihrem Geschäft um”, weiß Marketing-Experte Prof. Dr. Michael Bernecker. Das Marketing und der Vertrieb moderner Unternehmen haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Einhellige Meinung ist: Die Zusammenarbeit wird immer wichtiger, um erfolgreich am Markt zu bestehen. Die Ausrichtung der unternehmerischen Tätigkeiten an den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden stellt dabei den zentralen Erfolgsfaktor dar.


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Der Marketingunternehmer Prof. Dr. Michael Bernecker ist Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing in Köln. Der Marketingprofi forscht, berät und trainiert im Kompetenzfeld Marketing & Vertrieb. Seine Kernkompetenz wird geprägt durch sein umfangreiches Fachwissen gepaart mit einer konsequenten unternehmerischen Sichtweise und der Fähigkeit, auch komplexe Sachverhalte zielgruppenadäquat zu kommunizieren. Als Professor für Marketing lehrt Michael Bernecker unter anderem an der Hochschule Fresenius in Köln. Sein Wissen um unternehmerisches Denken und Handeln bildet die Grundlage der Seminare zur Betriebswirtschaftslehre. Mehrere Buchveröffentlichungen, die mittlerweile als Standardwerke gelten, und Fachbeiträge stützen diese Kompetenz. Als Referent tritt er hierzu auf Kongressen und Messen auf. Seine Expertise wird auch von den Medien genutzt.

Ohne Kaltakquise werden Sie langfristig keinen Erfolg haben. Punkt. Daran hat sich nichts geändert, selbst wenn sich sonst so vieles in rasanter Geschwindigkeit umwälzt. Eines hat sich jedoch auch bei der aktiven Neukundengewinnung verändert: Mehr denn je sind Sie nur dann erfolgreich, wenn Sie wissen und können, was Sie tun.

Das DIANA-Prinzip

Die Zahl der Kanäle und die Formenvielfalt, über die Sie heute Kaltakquise betreiben können, ist explodiert. Sie alle mit der gleichen Intensität zu bespielen, schafft kein Verkäufer alleine. Die gute Nachricht ist: Das müssen Sie auch nicht. Dafür gibt es DIANA.

DIANA steht für

Die

Intelligente

Art der

Neukunden-

Akquise

Intelligent machen Sie Ihre Neukundengewinnung dann, wenn Sie so viel Erfolg haben, wie Sie sich vorgenommen haben, in der Zeit und mit dem Aufwand, den Sie sich vorgenommen haben. Das erreichen Sie, wenn Sie die richtige Strategie entwickeln und die richtigen Methoden anwenden.

Und die richtigen sind die, die für Sie Sinn machen, weil sie sowohl zu Ihrer Branche, zu Ihren Kunden, zu Ihrem Produkt als auch zu Ihnen passen. Dann können Sie die unterschiedlichen Akquiseformen effektiv und Ihrer unternehmensstrategischen Ausrichtung entsprechend einsetzen und die daraus resultierenden Ergebnisse strategisch und zielorientiert verwerten.

Die Strategie, die für Sie richtig ist, entwickeln Sie, indem Sie

• Ihre Ziele definieren,

• Ihre Märkte kennen,

• Ihre eigene Marke entwickeln,

• abschätzen können, welche Kanäle für Ihr Geschäft funktionieren und

• Ihre Kunden kennen.

Daraus ergibt sich dann auch, welche Fähigkeiten Sie brauchen und welche Methoden die richtigen sind. Wählen Sie mit Sinn und Verstand aus, was für Sie und Ihre Kunden passt. So ist es offensichtlich, dass Sie als Key-Accounter für Software nicht beim Versicherungskonzern spontan an den Empfang stolpern und fragen sollten, ob der Vorstandsvorsitzende gerade mal Zeit hat.

Aber gezielt zum Abendempfang bei der IHK zu gehen, um den Geschäftsführer Ihres Wunschkundenunternehmens anzusprechen – damit haben Sie gute Erfolgsaussichten. Im Zweifelsfalle probieren Sie es aus. Nur Versuch macht wirklich klug. Neben Strategie und Methoden brauchen Sie für Ihren Erfolg dann nur noch eines: die richtige Einstellung.

Das macht man heute nicht mehr!

Früher war viel klarer, dass Neukundenakquise für einen Verkäufer unverzichtbar ist. Dementsprechend ist die Leistung in diesem Bereich auch wertgeschätzt worden. Heute heißt es oft genug: Bringt eh nichts mehr. Außer Frust. Und alle, die sich schon immer vor der Kaltakquise drücken wollten, nicken begeistert: Endlich haben sie einen guten Grund, den sie vorschieben können, um nicht auf Neukundenfang gehen zu müssen.

Denn in Wahrheit hassen sie Kaltakquise. Weil sie sich nämlich eigentlich nicht trauen. Weil es sie so viel Überwindung kostet. Weil sie Angst haben vor den vielen Neins. Doch warum haben sie Angst davor? Weil sie mit der falschen Einstellung an die Sache rangehen. Weil sie die Ablehnung als persönliche Kränkung statt als Ansporn nehmen. Weil sie sich lieber mit ihrem Bestandskunden einkuscheln statt an neuen Türen zu klopfen.

Dabei macht Kaltakquise heute noch mehr Spaß. Gerade weil es kaum noch einer macht. Sie verschaffen sich selbst einen Riesenvorteil, wenn Sie es trotzdem oder wieder machen. Sie haben den Überraschungseffekt auf Ihrer Seite, wenn Sie sich persönlich vor Ort oder am Telefon vorstellen – und der Kunde Sie als Mensch erlebt. Denn nach wie vor geht es beim Verkaufen nicht nur um Geld und Produkte, sondern vor allem um  zwischenmenschliche Beziehungen.

Und die können Sie via E-Mail nur schlecht aufbauen. Das ist überhaupt ein Erfolgsrezept: Machen Sie es nicht so wie alle anderen in Ihrer Branche, sondern machen Sie das Besondere! Das, was Sie von anderen unterscheidet. Probieren Sie immer wieder neue Wege, die noch keiner oder keiner mehr geht.

Arbeiten Sie nach der TOTE-Methode: Test – Operate – Test – Exit.


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Es gibt Personaldienstleister wie Sand am Meer, doch viele verwechseln die Branche eher mit moderner Sklaverei. Steffen Andreas aber hat erkannt, dass der Mensch im Vordergrund steht und definiert die Zeitarbeit mit KDS in Deutschland neu. Dazu setzt er auf neue Standards und revolutioniert die Arbeitswelt der Personaldienstleister. Heute ist er dort nicht mehr tätig, aber für Leaders Cafe erzählt er ausführlich von seinen Erfahrungen.

Die Digitalisierung hat das Arbeitsverhalten verändert und auch die Generationen haben neue Anforderungen an Unternehmen. Für Bewerber ist heutzutage die Arbeitsatmosphäre von größter Bedeutung und nicht mehr nur das Geld. Mit diesen Veränderungen müssen Unternehmen mitwachsen. Um dem gerecht zu werden, dürfen Unternehmen nicht mehr stocksteif nach alten Mustern handeln, sondern sollten sich junge und positive Strategien überlegen.

Lassen Sie sich davon inspirieren, wie sehr Steffen Andreas die Menschlichkeit in der Fokus rückt und Leistungen FÜR die Mitarbeiter an erste Stelle stellt. Dieses Gesamtpaket lässt die Mitarbeiter motiviert arbeiten und schafft ein authentisches Feeling, dass sowohl Mitarbeiter als auch Kunden deutlich spüren und schätzen. Jeder darf so sein, wie er möchte. Daher liegt es Steffen Andreas besonders am Herzen, Quereinsteiger einzustellen. Er sucht in seinen Stellenanzeigen nicht nach der eierlegenden Wollmilchsau sondern nach echten Menschen, die ihren Traumberuf suchen und er bietet Ihnen diesen in allen Facetten.

Wie auch Sie ein Unternehmen aufbauen, dass nicht nur schöne Metaphern für die Wohlfühlatmosphäre verwendet, sondern echte Herzlichkeit für Mitarbeiter und Kunden ausstrahlt, erfahren Sie im Podcast von einem, der es geschafft hat.


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Uns Verkäufern bieten sich ständig Abkürzungen. Der Gedanke „Das mache ich jetzt schnell.“ ist keinem fremd. Der schnelle Weg zum Erfolg ist auch echt verführerisch: kleiner Aufwand jetzt, großes Geld sofort. Bleibt nur noch eine Frage offen und das ist die nach dem „Und dann?“

Mit zunehmenden Berufsjahren ist mir die Antwort darauf immer klarer geworden: „Dann? Dann zahlst du drauf!“ Auf lange Sicht kostet Sie nämlich der Auftrag, den Sie auf die miese Tour gemacht haben, mehr, als er Ihnen gebracht hat. Deshalb ist mein Tipp ganz klar: lieber kein Auftrag als ein mieser Auftrag.

Der miese Auftrag

Manche glauben, ein mieser Auftrag ist nur einer, bei dem Sie sich mit dem Preis in den Keller haben zwingen lassen. Aus meiner Sicht ist ein Auftrag auch dann mies, wenn Sie dem Kunden etwas andrehen, was gar nicht seinem Bedarf entspricht. Das ist selbst dann mies, wenn Sie das gar nicht absichtlich machen: Kann ja gut sein, dass Sie beim Abschluss wirklich glaubten, dass der Kunde Ihr Produkt braucht, obwohl das nicht so ist.

Nur: Glauben heißt nicht wissen. Doch als guter Verkäufer stehen Sie in der Pflicht, sich wissend zu machen. Und das geht, indem Sie eine saubere Bedarfsanalyse beim Kunden machen. Dann wissen Sie, was er braucht, und verlassen sich nicht auf Ihren Glauben oder auf Ihre Vermutung. Absichtlich oder unabsichtlich am Bedarf des Kunden vorbei zu verkaufen, passt nicht mit Ehrlichkeit im Verkauf zusammen. Gleichzeitig gilt: Wenn Ihr Kunde sich freut, aber Sie nichts verdienen, bleibt auch immer ein schaler Geschmack zurück.

Ein guter Auftrag ist der, mit dem Sie sich und dem Kunden etwas Gutes tun.

Das hat nicht nur etwas damit zu tun, dass auf dieser Welt alles zurückkommt oder dass menschliche Beziehungen über das Reziprozitätsgesetz funktionieren. Das hat auch ganz handfeste Gründe. Jeder wird es wissen. Mit Ehrlichkeit fahren Sie nicht nur heute gut, sondern auch morgen, weil Ihr Kunde Ihnen dann nämlich nicht nur den einen Auftrag gibt, sondern noch einen und noch einen.

Selbst wenn Sie Produkte verkaufen, für die der Kunde nur ein einziges Mal Bedarf hat: Jeder Kunde hat Verwandte, Freunde, Nachbarn, Kollegen etc. Wenn er zufrieden ist, wird er es denen erzählen. Und wenn er nicht zufrieden ist, auch. Das heißt, hinter dem einen Kunden stehen viele weitere potenzielle Kunden. Und die kriegen Sie nur, wenn Sie mit dem einen gut und ehrlich umgegangen sind.

Die Zahl der potenziellen Kunden hinter dem einen hat sich in den letzten Jahren sogar exponentiell gesteigert: Soziale Netzwerke und Bewertungsportale lassen die Reichweite von Einzelerfahrungen explodieren, dadurch gibt es eine Transparenz wie nie. Noch dazu wollen unzufriedene Kunden ihren Frust lauter und intensiver los werden als die zufriedenen: So kann Ihnen ein einziger Ausrutscher bei der Ehrlichkeit zum Verhängnis werden.

Es geht bei Ihrer Ehrlichkeit im Verkauf schon lange nicht mehr nur darum, dass Sie sich selbst am Abend im Spiegel in die Augen schauen können, weil Sie ehrlich geblieben sind. Doch schon das allein ist es wert: Der Verkäufer mit Werten ist langfristig immer der erfolgreichere.

Die Dreieinigkeit des ehrlichen Verkäufers

1. Ich begegne dem Kunden mit innerer und äußerer Ehrlichkeit.

2. Ich verkaufe dem Kunden nur etwas, was er auch braucht.

3. Ich mache eine saubere Bedarfsanalyse, damit ich weiß, was er braucht.

Jetzt Podcast anhören!


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Die Digitalisierung macht vor nichts und niemandem halt. Von Führungskräften ist nun auch digital Leadership als neue Kernkompetenz gefragt. Was ist Digital Leadership überhaupt? Ich habe ein Handy und kann mit unserer CRM Software umgehen, was brauche ich noch? Expertin Prof. Martina Dalla Vecchia klärt auf, welche Aufgaben und Werkzeuge der Führung Sie in Zeiten der Digitalisierung brauchen:

  1. Digital Mindset: Relevante Technologien kennen verstehen und auch aktiv anwenden. Wenn Sie eine App für Ihr Unternehmen entwickeln lassen, aber selbst den An-Knopf am Handy nicht finden, hängen Sie ganz schnell hinterher und können nicht auf Augenhöhe agieren. Kunden und Maschinen sollen in Einklang gebracht werden: Sie sollten für die Maschinen mitdenken und sich damit für die Kunden positionieren.
  2. Den Kunden verstehen: Wie sind Ihre Kunden auf den digitalen Devices unterwegs? Haben sie eine VR-Brille zuhause oder lesen Sie nur die Zeitung aus dem Briefkasten? Passen Sie sich und Ihr Unternehmen an die Welt der Kunden an.
  3. Daten verstehen: Welche Daten haben wir in unserem Unternehmen und wie können wir die zusammenbringen, um sie optimal zu nutzen?
  4. Digital Change Management: Führungskräfte haben viel Verantwortung: Wir müssen den Change aller Mitarbeiter begleiten und sie dabei an die Hand nehmen, den neuen Technologien gegenüber offen zu sein. Als Führungskraft sind Sie Vorbild Ihrer Mitarbeiter, nur wenn Sie die Technologie nutzen, werden auch Ihre Mitarbeiter es tun.
  5. Experimentierung: Neue Arten des Ausprobierens und der Kommunikation mit dem Kunden schaffen.

Zentral steht beim Digital Leadership: Offenheit für Neuerungen und sich auf neue Technologien einlassen.

Die Kernkompetenzen eines Digital Leaders, die effizienteste Social Selling Strategie, wo Sie Inspiration finden und wie Sie digitalen Neulingen die Angst vor Neuerungen nehmen, hören Sie im Podcast.


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Prof. Martina Dalla Vecchia

 Prof. Martina Dalla Vecchia ist Dozentin für E-Commerce, Digital Marketing und Social Media an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Bereits im Jahre 2000 hat sie den ersten Lehrgang für E-Commerce & Online-Marketing in der Schweiz ins Leben gerufen. Marketing Automation, Kampagnenmanagement und digitales Business Networking (XING / LinkedIn) gehören zu ihren Kernkompetenzen. Sie ist Co-Herausgeberin des BPX-Fachverlags, spezialisiert auf CEO-taugliche Leitfäden zu IT- und Business-Themen. Ihr digitales Credo: «You are what you share!»

Was ich an der Erkennung von Kunden über deren Gesichtszüge genial finde, ist, dass Sie sich schon von Weitem ein erstes Bild von jemandem machen können. Noch bevor Sie auch nur ein Wort mit ihm gewechselt haben, können Sie das richtige Sprachmuster für Ihren ersten Satz finden.

Die Zuordnung von Merkmalen von Gesicht, Schädel und Körper zu Charaktereigenschaften von Menschen und ganzen Völkern ist im letzten Jahrhundert ziemlich in Verruf gebracht worden, weil einige Anwender sie für übelste Wertungen missbraucht haben.

Dafür ist die Methode weder da noch geeignet – für sie gelten die Grundsätze des Kundenlesens ganz besonders. Für eine erste Einschätzung Ihres Kunden kann sie Ihnen jedoch einen klasse Ansatz bieten. Gesichter sprechen Bände. Der Wunsch, das Gegenüber schnell einzuschätzen, ist wahrscheinlich schon so alt wie die Menschheit.

Psycho-Physiognomik

Schon seit der Antike befassen sich die Menschen mit dem Thema, wie die Gesichtszüge auf den Charakter eines Menschen schließen lassen. Die älteste Schrift dazu stammt von Aristoteles selbst. Im Mittelalter und in der Renaissance galt die Physiognomik dann als Geheimwissenschaft aus dem Bereich der okkulten Künste. In der Neuzeit wurde sie von verschiedenen Autoren popularisiert.

Nachhaltig beeinflusst hat die Überlegungen der deutsche Autodidakt Carl Huter. Ihm zufolge sind die Körper- und Schädelform des Menschen das Ergebnis eines Zusammenspiels aus genetischen Faktoren und  Umwelteinflüssen.

Er geht von einem ständigen Energieaustausch zwischen dem Inneren eines Menschen und dem Äußeren aus. Und je nach Energiestrom prägt sich so das Erscheinungsbild des Menschen. Wissenschaftlich anerkannt ist die von ihm entwickelte Psycho-Physiognomik jedoch nicht.

Angeblich sind es über 200 Areale im Gesicht und am Schädel, die Ihnen Hinweise auf bestimmte Charaktereigenschaften geben. Eine Auswahl davon finden Sie in der folgenden Tabelle.

Facecode

Im Podcast lernen Sie, auf welche Kriterien Sie sich für den Anfang konzentrieren sollten. Das haben Sie sehr schnell drauf und können erste Schlüsse aus dem Gesicht Ihres Gegenübers ziehen.


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

 

Führungskräfte müssen nach bestimmten Spielregeln handeln. Sie werden von Mitarbeitern, Kunden und der Öffentlichkeit wahrgenommen und sollen das Unternehmen zielführend vertreten. Dabei können Kleinigkeiten schon dafür sorgen, dass die Außenwelt Sie als Führungskraft negativer sieht, als Sie sind und auch der Druck, der auf Ihren Schultern lastet, kann zum Verhängnis werden. Experte Michael Rossié klärt auf, wie Führungskräfte die Kommunikation für Profis erhalten und dem Druck ein Stück weit entkommen, um die Führungskraft zu sein und zu werden, die in Ihnen steckt.

Dabei gibt es Do’s und Don’ts die zu beachten sind, um nicht in ein negatives Licht gerückt zu werden – sowohl von der Öffentlichkeit, als auch von Mitarbeitern. Als Führungskraft kommt es darauf an, dass Sie sympathisch wirken und von den Menschen um Sie herum gemocht werden. Das heißt nicht, dass Sie tanzend ums Lagerfeuer hüpfen und jeden umarmen müssen, aber Sie sollten eine gute Atmosphäre vermitteln. Michael Rossié bespricht darüber hinaus zwei weitere Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten, um ein gutes Bild nach außen hin darzustellen.

Meinung Ihrer Mitarbeiter

Besonders hervor hebt Rossié die Vorbereitung auf Termine und Meetings. Führungskräfte fordern von ihren Mitarbeitern immer eine gute Vorbereitung, wissen aber selbst vorher oft nicht Bescheid, wer der Kunde eigentlich ist oder welche Themen im Meeting besprochen werden. Schlechte Vorbereitung ist eine Krankheit von Führungskräften – den steigenden Anforderungen an die Führungskräfte geschuldet. Doch diese Art von Führungskräften geben Ihren Mitarbeitern einen schlechten Eindruck und haben es umso schwerer, gute Mitarbeiter zu finden und zu binden. Das resultiert in noch mehr Druck auf die Führungskraft, da viele Arbeiten von wenigem Personal erledigt werden müssen. Die Top Führungskräfte strahlen eine innere Ruhe aus und nehmen sich Zeit für Ihre Mitarbeiter und sind wirklich Mensch, nicht nur strenge Führungskraft. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern ein positives Gefühl geben, geben diese auch ihren Kunden ein gutes Gefühl und diese danken ihnen mit dem Auftrag.

Doch wie bekommen Sie trotz des Drucks die Gelassenheit, die eine gute Führungskraft ausmacht? Lernen Sie, die Unruhe-Herde in Ihrem Leben zu minimieren und finden Sie etwas, dass Ihnen im Privatleben Ruhe gibt. Wenn Sie auf der Arbeit viel leisten müssen, müssen Sie sich zuhause niederlassen können. Jetzt anhören und inspirieren lassen!


Leaders Cafe ist der Leadership-Podcast für Führungskräfte mit den Themen Mitarbeitermotivation, Vertriebsführung, Human Resources, Recruiting, Verkauf und Mitarbeiterführung. Möchten auch Sie mit dabei sein und mit Martin Limbeck bei einem Kaffee über Ihre Erfahrungen als Führungskraft sprechen? Martin Limbeck freut sich auf Ihre Anfrage unter kontakt@martinlimbeck.de.

Termine: Besuchen Sie unsere Seminare speziell für Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in Düsseldorf. Infos & Anmeldung unter http://bit.ly/limbeck-seminare.

Weitere wertvolle Impulse, Live-Videos und Verkaufstipps erhalten Sie auch auf Martin Limbecks Facebook Seite unter http://bit.ly/martinlimbeckfb.

Michael Rossié steht seit fast 30 Jahren auf der Bühne und im Studio und arbeitet seit 25 Jahren als Speaker, Sprechtrainer und Coach im Auftrag vieler Radio- und Fernsehsender, sowie für fast alle Bereiche der Wirtschaft. In Köln geboren, aufgewachsen am Niederrhein, besucht er nach dem Abitur die Schauspielschule Ruth v. Zerboni in München. Anschließend arbeitet er als freier Schauspieler und Regisseur und beginnt neben seiner Tätigkeit an verschiedenen Theatern mit dem Training von Radiosprechern und Moderatoren. Außerdem bereitet er Prominente auf Fernsehauftritte vor.

An über 200 Terminen jährlich arbeitet Michael Rossié für Filmproduktionen, Wirtschaftsunternehmen, Parteien, Akademien, Schulen und Hochschulen mit Moderatoren, Sprechern, Politikern, Professoren, Lehrern, Trainer, Managern, Sängern, Sportlern, Musikern, Verkäufern und allen, die viel reden müssen. Außerdem ist Michael Rossié ein gefragter Redner, Dinner-Speaker und Keynote-Speaker auf Veranstaltungen und Messen jeder Art.